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............ über 25 Jahre Amateurfunk aus Weißnaußlitz
„Sportlich durchs Bergland“ Fortbewegungsart: Fahrrad, empfohlen wird ein Mountainbike oder geländetaugliches Trekkingbike/Crossbike Streckenlänge ca. 30 Km Meter bergauf: rund 540 Meter Anspruch: Kondition ist gefordert, nichts für Gelegenheitsradler! Wegeprofil: leichte Streckenabschnitte im Wechsel mit mäßig anspruchsvollem Gelände,  immer wieder Anstiege wie von Mönchswalde zum Jägerhaus oder von Wilthen nach Neuschirgiswalde Mitzunehmen: Luftpumpe, Flickzeug (Ersatzschlauch), gefüllte Trinkflasche, eventuell etwas Werkzeug Als Weißnaußlitzer beginne ich diese Tour dieses Mal auch in meinem Heimatort. Wir verlassen den Ort Richtung „Weißer Stein“ und bewegen uns entlang des Tschelensy bis an die Bärwaldstraße. Dort angekommen biegen wir links ab und fahren zum Abzweig nach Schwarznaußlitz. Der Straße unterhalb des Schießstandes folgend fahren wir immer geradeaus bis nach Obergurig. Im neu gestalteten Ortszentrum fahren wir zu Oberguriger Wassermühle und benutzen dort ein Stück den Spreeradweg bis zur Böhmischen Brücke. Dort fahren wir auf der Straße immer weiter Richtung Jägerhaus. Damit erreichen wir auch den ersten anstrengenden Anstieg dieser Tour. Nicht umsonst wird die Strecke auch als „Brenner“ bezeichnet. Oben angekommen erwartet uns bei Bedarf ein kühles Getränk in der Gaststätte „Jägerhaus“. Nun geht es in rasanter Fahrt hinunter nach Wilthen. An den Teichen verlassen wir die Straße links und fahren entlang einiger Teiche bis nach Wilthen. Am Frühlingsberg vorbei treffen wir auf die Straße der Befreiung. Hier biegen wir links ab, wer möchte kann natürlich auch die traditionsreiche Weinbrennerei besuchen. Bald erreichen wir die Straße nach Kirschau. Diese queren wir um gleich wieder rechts in den Lärchenbergweg einzuschwenken. Diesem folgen wir bis zum Ende und halten uns dann an dem Teich rechts wiederum entlang einiger Teiche fahrend bis die Straße zum Vorwerk erreicht ist. Hier biegen wir links ab und folgen dieser Straße ein paar Mal Bahngleise überquerend. Hier beginnt ein Waldweg der recht gut befahrbar ist, aber auch relativ stark ansteigt. Ich empfehle die gute Waldluft und die Stille zu genießen! Ist der Wald durchquert sehen wir schon die ersten Häuser von Neuschirgiswalde. In dem idyllisch gelegenen Ort gibt es viele liebevoll restaurierte Umgebindehäuser zu bewundern. In Neuschirgiswalde lädt auch eine Gaststätte zum Verweilen ein. Dann geht es der Straße folgend Richtung Weifa weiter. Der Anstieg ist wieder recht steil. Vor Weifa genießen wir den wunderbaren Ausblick auf die Oberlausitzer Berge bis ins Isergebirge. Wir fahren an dem Aussichtspunkt den Weg oberhalb der Straße weiter. Durch Weifa führen einige Straßen, letztlich gelangen wir auf die Hauptstraße nach Ringenhain. Nach einer entspannten Abfahrt biegen wir kurz nach dem Ortseingang Ringenhain rechts auf den Radweg ab. Dieser schlängelt sich bis Neukirch entlang der Wesenitz. Nur ein kurzes Teilstück führt über die Bundesstraße. In Neukirch erreichen wir das Trumpfwerk und fahren weiter geradeaus. Über die Mühlgutstraße und „Am Schossigstift“ kommen wir auf die Wilthener Straße. Dort halten wir uns links und folgen der Straße bis wir die S119 erreichen. Wir fahren weiter der Bruno-Stiebitz-Straße folgend, vorbei am Sägewerk bis zu einer kleinen Kreuzung. Dort fahren wir rechts kurz bergauf um dann links auf die Oststraße abzubiegen. Diese fahren wir bis ans Ende und biegen dort rechts zu den Gickelshäusern bzw. Naundorf ab. Die Abfahrt nach Naundorf solle nicht unterschätzt werden! In Naundorf biegen wir rechts auf die Hauptstraße nach Gaußig ab. In Gaußig empfehle ich einen Besuch des Schlossparkes. Letztmalig können wir auf dieser Tour im Gartenstübel einkehren. Von dort fahren wir nach Golenz, folgen der Straße nach Katschwitz und erreichen dann wieder Weißnaußlitz. Einkehrmöglichkeiten (Auswahl): Wassermühle Obergurig, Kuchenhäusel, Jägerhaus, diverse Gaststätten in Wilthen, Neuschirgiswalde, Weifa, Neukirch, Gartenstübel Gaußig
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