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............ über 25 Jahre Amateurfunk aus Weißnaußlitz
„ Entlang der Spree ins Oberland“ Fortbewegungsart: Fahrrad Streckenlänge: 42 Kilometer Fahrzeit: 2,5 Stunden Meter bergauf: 560 Meter Anspruch: mittel, auch für weniger trainierte Fahrer geeignet Wegeprofil: vorrangig befestigte Radwege oder wenig befahrene Nebenstraßen, abgesehen vom Steinberg hinter Wehrsdorf keine bedeutenden Steigungen Mitzunehmen: Luftpumpe, Flickzeug (Ersatzschlauch), Trinkflasche Werkstätten in Großpostwitz, Schirgiswalde, Neukirch Den Einstiegspunkt der Tour bildet das Spreetal in Schlungwitz. Man kann die Tour je nach Wohnort natürlich beliebig beginnen. Wir folgen dem Spreeradweg entlang der Doberschauer Schanze bis Singwitz. Die beim Hochwasser zerstörte Brücke wurde inzwischen neu gebaut. So ist das kleine Wasserkraftwerk vom Radweg wieder erreichbar. Wir fahren weiter vorbei am Mähdrescherwerk und überqueren die Spree um links dem Weg entlang der Spree zu folgen. Bei Raussendorf angekommen überqueren wir abermals die Spree und folgen der Straße bis zur Oberguriger Wassermühle. Dort biegen wir links ab, fahren über eine schmale Brücke und halten uns rechts. Der Weg führt Richtung Böhmische Brücke. Diese lassen wir rechts liegen und fahren auf dem Spreeradweg weiter nach Großpostwitz. Der Beschilderung folgend geht es weiter nach Eulowitz vorbei an KOMET. Hinter dem Gasthof Eulowitz führt der Weg nach Rodewitz. Auf dem Radweg entlang der Hauptstraße in Rodewitz fahren wir nach Kirschau. Gleich nach dem Ortseingang Kirschau biegen wir links in die Straße ein und folgen dieser bis wir die Straße nach Crostau erreichen. Noch etwas bergauf und in der scharfen Linkskurve verlassen wir die Straße rechts. Eventuell sind durch Hochwasserschäden noch Sperrungen vorhanden. Alternativ muss man auf der Hauptstraße nach Schirgiswalde fahren. An einem Anstieg steht links ein größeres Wohnhaus. Dahinter führt ein Wanderweg entlang eines Wasserkanales nach Schirgiswalde. In Schirgiswalde am Markt angekommen biegen wir gleich hinter der Brücke rechts Richtung Sohland ab. Dem Weg folgen wir einfach bis zum Sohlander Stausee. Am Stausee vorbei überqueren wir die Hauptstraße und folgen rechts dem Radweg entlang der Hauptstraße bis zum Kreisverkehr. In Sohland besteht die Möglichkeit die Tour ins Böhmische auszuweiten und über Schluckenau nach Lobendau zu radeln, um bei Steinigtswolmsdorf wieder zurück nach Deutschland zu gelangen. Aber eigentlich ist das eine Tour für sich. Am Kreisverkehr fahren wir Richtung Sohland, biegen an der Straße zu Waltherscheid nach Pilzdörfel ab. Damit umgehen wir das Stück Bundesstraße ohne Radweg. In Pilzdörfel geht es weiter entlang der Bundesstraße. Wer möchte kann am Opel-Autohaus rechts abbiegen und abseits der Hauptstraße durch Wehrsdorf fahren. Nach Wehrsdorf kommt der einzige bedeutende Anstieg dieser Tour, der Steinberg. In Steinigtwolmsdorf angekommen biegen wir gleich rechts vor der Kreuzung ab. Unser Weg schlängelt sich durch die Häuser, ist aber auch ausgeschildert. Vorbei am Freibad geht es dann hinunter nach Ringenhain. Wir überqueren die Straße nach Weifa und fahren auf dem Radweg bis nach Neukirch. In Neukirch benutzen wir den linksseitigen Radweg und biegen hinter dem Bahnübergang Richtung Bahnhof ab. Dieser Straße folgen wir bis ans Ende. Dort ein kurzes Stück nach rechts bis zu Bundesstraße. Auf dieser fahren wir bis zum ehemaligen Hofgericht. Von dort geht es an den Gickelshäusern vorbei steil bergab nach Naundorf. In Naundorf fahren wir weiter nach Gaußig. In Gaußig biegen wir an der Parkecke Richtung Diehmen ab, um dann gleich wieder links entlang der Gartenanlage nach Golenz zu fahren. Über Katschwitz gelangen wir nach Weißnaußlitz. Hier haben wir die Wahl die Hauptstraße zu benutzen und auf dem Feldweg nach Gnaschwitz zu fahren oder wir folgen dem Kirschbergweg, dann immer weiter geradeaus durch eine Senke bis ein Feldweg am Hasenberg vorbei nach Gnaschwitz führt. Ab Gnaschwitz dem Radweg folgend gelangen wir wieder in Schlungwitz an und der Kreis schließt sich. Sehenswürdigkeiten (Auswahl): Doberschauer Schanze, Wasserkraftwerk in Singwitz, Böhmische Brücke, Kuchenhäusel, verschiedene Mühlen entlang der Spree, Burgruine Körse in Kirschau, Katholische Kirche in Schirgiswalde Einkehrmöglichkeiten (Auswahl): Gaststätte am Hasenberg in Gnaschwitz, Wassermühle Obergurig, Kuchenhäusel, KOMET Großpostwitz (leckeres Eis!), Gasthof Eulowitz, Gondelteichbaude Schirgiswalde, Stausee Sohland, Erbgericht Wehrsdorf, Einkehr zum Schänker Steinigtwolmsdorf, Gartenstübel Gaußig
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