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............ über 25 Jahre Amateurfunk aus Weißnaußlitz
“Auf den Picho“ Fortbewegungsart: zu Fuß Streckenlänge: ca. 15 Km Gehzeit mit Pausen zwischen 4 bis 5 Stunden Anspruch: mäßig, etwas Kondition ist gefragt Wegeprofil: wenig befahrene Straßen, gut begehbare Wanderwege, oft längere Anstiege, außer bei Schnee ganzjährig begehbar Heute bleiben wir zu großen Teilen auf dem Gebiet unserer Gemeinde. Es geht auf den Großen Picho mit rund 498 Metern Höhe. Die Wandertour beginnt in Weißnaußlitz. Wir biegen von der S119 auf die wenig befahrene Straße nach Katschwitz ein und folgen dieser bis kurz vor Golenz. Vor dem Ort geht es links den Weg entlang bis in den Ort. Dort wandern wir den Feldweg entlang bis wir wieder auf die Straße von Gaußig nach Diehmen treffen. Nach einem kurzen Stück auf der Straße biegen wir scharf rechts Richtung Oberdorf ab. Jetzt können wir der Ausschilderung zur Fleischerei Mörl folgen. Es geht dann weiter auf dem Forsthausweg und wir verlassen Diehmen. Jetzt geht es mehr oder weniger für die nächsten Kilometer bergauf. Wir bleiben immer auf dem breiten Waldweg. Gelegentlich haben wir eine wunderschöne Aussicht Richtung Bautzen. Sobald wir den Wald verlassen geht es links auf dem mit Betonplatten ausgelegten Feldweg bis zur Armensäule. Man mag es kaum noch glauben, dass bis vor einigen Jahren hier direkt die S119 entlang führte, der Anstieg am Kleebusch war sehr steil und entsprechend im Winter immer wieder unpassierbar. Wir halten uns der Beschilderung folgend links, überqueren die S119 und gehen jetzt auf dem nördlichen Kammweg beständig bergauf bis zur Fahrstraße auf den Picho. Dort gehen wir links der Straße folgend weiter. Am unteren Parkplatz findet man eventuell noch einen kleinen Trampelpfad. Dieser war früher ein Wanderweg von Dretschen kommend. Hier finden wir auch einen größeren Steinbruch welcher jetzt mit Wasser gefüllt ist. Nach diesem kurzen Abstecher gehen wir weiter auf der Fahrstraße. Nach einigen Metern können wir den bequemen Aufstieg dem Fahrweg folgend wählen oder wir gehen den kurzen, aber beschwerlichen Anstieg direkt zu Baude. Am kurzen Aufstieg werden wir oberhalb eines alten Steinbruches mit einer phantastischen Aussicht belohnt. Wer den Fahrweg benutzt sieht dafür gelegentlich Relikte alter Steinbruchanlagen. Oben angekommen erwartet uns eine freundliche Pichowirtin mit herzhaften Speisen und kalten wie warmen Getränken. Nach einer verdienten Pause geht es jetzt entspannt weiter den Kammweg entlang bergab. In der scharfen Linkskurve verlassen wir die Fahrstraße geradeaus. Nach einiger Zeit erreichen wir eine große Wiese oberhalb von Wilthen. Diese überqueren wir und halten uns dann links Richtung Irgersdorf. Es geht steil hinunter und wir erreichen die Straße von Wilthen nach Arnsdorf. Diese gehen wir bis Irgersdorf. In Irgersdorf biegen wir links auf die Ortsstraße ab. Wieder geht es steil bergauf und es bietet sich ein wunderbarer Ausblick in die die Oberlausitz. Irgersdorf ist sehr idyllisch gelegen und liebevoll gepflegte Umgebindehäuser sind zu sehen. Am Ende der Straße angekommen halten wir uns leicht links, wer möchte kann noch einen Abstecher zum Jägerhaus unternehmen und dann über die Teufelskanzel den Weg nach Sora nehmen. In Sora angekommen bietet sich nochmals die Gelegenheit einzukehren und die wunderschöne Aussicht zu genießen. Obwohl offiziell nicht mehr ausgewiesen, befindet sich oberhalb des Steinbruches ein Aussichtspunkt. Jetzt geht es ein kurzes Stück die Straße nach Arnsdorf hinunter, wir biegen aber bald rechts ab. Wir folgen aber nicht dem offiziellen Wanderweg, sondern gehen links den Weg weiter und werden wieder mit herrlichen Aussichten belohnt. An zwei versteckten Bungalows vorbei verlassen wir den Wald und gehen über eine große Wiese diagonal bis zur Bärwaldstraße. Dort gehen wir rechts bis zu einer scharfen Rechtskurve. Hier geht es geradeaus den Kuhweg nach Gnaschwitz entlang, wir halten uns jedoch links. Der Weg führt unterhalb des Tschelentsy zurück nach Weißnaußlitz und wir kommen an unserem Ausgangspunkt wieder an.